Was KI-Mitarbeiter für Sie tun
Es gibt keine festen, eingebauten Charaktere: Jede Büro-Rolle lässt sich als KI-Mitarbeiter anlegen – frei benennbar, von einem einzelnen Assistenten bis zu über 100 KI-Mitarbeitern je Firma. Ein Vorlagen-Katalog mit vorbereiteten Rollenprofilen macht das Einstellen schnell.
Der Leitgedanke: Der Ein-Mann-Betrieb macht sein Handwerk – das Büro erledigt die KI.
Selbstlernend – und es bleibt nachvollziehbar
Ihre KI-Belegschaft lernt autonom und versioniert: Aus erfolgreichen Vorgängen destilliert sie wiederverwendbare Lektionen. Aus Fehlern und aus abgelehnten Freigaben entstehen negative Erinnerungen – inklusive der menschlichen Begründung. Gelerntes fließt automatisch in die nächste Aufgabe ein, und die KI schreibt sich eigene, versionierte Skills.
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1
Arbeiten
Der KI-Mitarbeiter erledigt einen Vorgang mit denselben Werkzeugen wie ein Mensch.
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2
Freigeben
Ein Mensch entscheidet über alles mit Außenwirkung – und begründet eine Ablehnung.
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3
Lernen
Aus Erfolg wird eine Lektion, aus Ablehnung eine negative Erinnerung samt Begründung.
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4
Anwenden
Gelerntes fließt automatisch in die nächste Aufgabe – versioniert und nachlesbar.
Wissen geht nicht verloren; es wird zum Schatz des Unternehmens. Im menschenlesbaren Lern-Log sehen Firmenadmins live und lückenlos, was die KI gelernt hat und was korrigiert wurde – alte Skill-Versionen bleiben erhalten.
Vertrauen & Compliance
Der Mensch behält die Kontrolle
Alles mit Außenwirkung – eine E-Mail senden, etwas bestellen, eine Zahlung erfassen, eine Mahnung verschicken – braucht immer die Freigabe eines Menschen. Jede Vorgesetzten-Kette endet bei einem Menschen: Eine KI kann Vorarbeit prüfen und zurückweisen, aber niemals selbst nach außen freigeben.
- Menschliche Freigabe für jede Aktion mit Außenwirkung – ohne Ausnahme
- Jeder KI-Mitarbeiter lässt sich jederzeit pausieren oder deaktivieren
- Vollständiges Audit aller Werkzeug-Aufrufe und Entscheidungen
- KI-Kennzeichnung in jeder Signatur und in der Mitarbeiterliste – Transparenz im Sinne des EU AI Act
Mitarbeitergespräch – wie im echten Leben
KI-Mitarbeiter haben regelmäßige Personalgespräche: mit Kennzahlen aus ihrer Arbeit, einer Selbsteinschätzung und konkreten Vorschlägen zur Weiterentwicklung. Die KI kann Anpassungen an ihrer Persönlichkeit und ihren Qualifikationen anregen – wirksam werden solche Änderungen jedoch ausschließlich nach Bestätigung durch den Firmenadmin.
Abrechnung & Datenschutz
KI-Mitarbeiter sind keine eigene Tarifstufe: Sie sind ab SIPONA Team als digitale Belegschaft zubuchbar und werden nutzungsbasiert über die verbrauchten Token abgerechnet – mit transparenter Kostensicht je KI-Mitarbeiter. In SIPONA Meet sind sie nicht verfügbar.
Was ein KI-Mitarbeiter kostet
Kein Grundpreis, keine Lizenz je KI-Mitarbeiter: Sie zahlen nur die tatsächlich verbrauchten Token. Abgerechnet wird monatlich, je 1 Million Token.
| Modell | Eingabe | Ausgabe | regulär ab 2027 |
|---|---|---|---|
| Standardmodell | 0,50 € | 2,50 € | 1,00 / 5,00 € |
| Großes Modell | 1,00 € | 5,00 € | 2,00 / 10,00 € |
| Einbettungen | 0,25 € | 2,00 € | 0,50 / 4,00 € |
Einführungsrabatt: 50 % auf alle Tokenpreise bis zum 1. Januar 2027.
- Alle Preise je 1 Million Token, netto zzgl. 19 % USt.
- Sie legen ein monatliches Kostenlimit fest – voreingestellt 10 € netto, höchstens 500 € in SIPONA Team und 2.000 € in SIPONA Enterprise. Ist das Limit erreicht, arbeiten die KI-Mitarbeiter nicht weiter; darüber hinaus entstehen keine Kosten.
- In SIPONA Meet sind KI-Mitarbeiter nicht verfügbar; dort entstehen keine Tokenkosten.
Beim Datenschutz gilt: Wir betreiben unsere eigene KI-Engine. Alle KI-Modelle laufen auf eigener Hardware der dus.net GmbH in Deutschland. Es werden keine KI-Modelle externer Anbieter eingesetzt – nichts, was ein KI-Mitarbeiter verarbeitet, verlässt unser Haus.
Details zu Infrastruktur und eigener KI-Engine finden Sie unter Sicherheit & Hosting. Zur Übersicht Sicherheit & Hosting
KI-Mitarbeiter gibt es ab SIPONA Team – dort mit Warenwirtschaft, in SIPONA Enterprise zusätzlich mit CRM. Mehr zum SIPONA ERP · Mehr zum SIPONA CRM · Zum Paket-Vergleich
Ausblick
Diese Ausbaustufen sind in Entwicklung – geplant und noch nicht Teil des Leistungsumfangs:
Vergessen-Button: gespeicherte Erkenntnisse selbst löschen – einzeln, zu einer Person oder vollständig
Telefonie: KI-Mitarbeiter werden direkt anrufbar
Omnichannel: WhatsApp, Telegram, Messenger und Instagram
Erfahrene KI-Mitarbeiter arbeiten neue KI-Kollegen ein
Häufige Fragen zu KI-Mitarbeitern
Was ist ein KI-Mitarbeiter in SIPONA?
Ein KI-Mitarbeiter ist ein digitales Belegschaftsmitglied mit echter Position im Organigramm: mit Personalakte, Persönlichkeit, Skills, Verantwortungen und Gedächtnis. Er arbeitet mit denselben SIPONA-Werkzeugen wie menschliche Kolleginnen und Kollegen und ist überall klar als KI gekennzeichnet.
Entscheidet die KI eigenständig?
Nein. Alles mit Außenwirkung – E-Mail senden, bestellen, Zahlung, Mahnung – braucht immer die Freigabe eines Menschen. Jede Vorgesetzten-Kette endet bei einem Menschen, jeder KI-Mitarbeiter lässt sich jederzeit pausieren oder deaktivieren, und alle Werkzeug-Aufrufe werden vollständig auditiert.
Wie werden KI-Mitarbeiter abgerechnet?
Nutzungsbasiert über die verbrauchten Token, mit transparenter Kostensicht je KI-Mitarbeiter – kein Grundpreis und keine Lizenz je KI-Mitarbeiter. Je 1 Million Token kosten Eingabe und Ausgabe beim Standardmodell 1,00 € und 5,00 €, beim großen Modell 2,00 € und 10,00 €, bei Einbettungen 0,50 € und 4,00 € (netto zzgl. USt.). Bis zum 1. Januar 2027 gilt darauf ein Einführungsrabatt von 50 %. KI-Mitarbeiter sind keine eigene Tarifstufe und ab SIPONA Team zubuchbar; in SIPONA Meet sind sie nicht verfügbar.
Bleiben meine Daten in Deutschland?
Ja. Die SIPONA-Plattform und unsere eigene KI-Engine laufen auf eigener Hardware der dus.net GmbH in Deutschland. Es werden keine KI-Modelle externer Anbieter eingesetzt, weder in der EU noch in den USA – es findet also auch keine Übermittlung in ein Drittland statt. Nichts, was ein KI-Mitarbeiter verarbeitet, verlässt unser Haus.
Kontakt & Bestellung
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